Die Meisterlinie

Die Schoß Chakra Reinigung ist das Herzstück des Seelenpartner Prozesses. Durch die Schoß Chakra Reinigung wird beim Klienten das negative Karma aus früheren Leben aufgelöst. Dies ist nur möglich, da hinter der Schoß Chakra Reinigung eine ungebrochene Tradition erleuchteter Meister steht, die Jahrtausende weit in die Geschichte der indischen Spiritualität zurückreicht. Ein Schoß Chakra Heiler hat durch eine spezielle Einweihung eine direkte Anbindung an diese Meisterlinie erhalten, die ähnlich wie ein Blitzableiter wirkt. Das negative Karma wird durch diese Verbindung zur Meisterlinie direkt weitergeleitet, so dass der Heiler keinen Schaden nimmt.

Dayananda, Schoß Chakra Heiler

Dayananda interessierte sich schon früh für Meditation. Zwischen seinem 19. und seinem 21. Lebensjahr ließ er sich von M.G. Satchitananda in alle drei Stufen von Babaji’s Kriya Yoga einweihen und erreichte in den folgenden Jahren immer tiefere Zustände von Glückseligkeit während der Meditation. Der Wunsch, seinen spirituellen Schatz mit anderen Menschen zu teilen, führte ihn 2007 zu Sri Kaleshwar. Sri kaleshwars erklärtes Zeil war es, an seiner Seelenuniversität in Südindien spirituelle Meister und Heiler auszubilden. Im Dezember 2008 weihte Sri Kaleshwar Dayananda als Schoß Chakra Heiler ein. Außerdem initiierte er ihn in einen spirituellen Prozess, durch den er 2010 das erste Mal Sarvikalpa Samadhi, einen vorübergehenden Zustand der Erleuchtung erfuhr. Dayananda praktiziert seit 2009 die Schoß Chakra Reinigung. Er konnte immer wieder beobachten, wie selbst „hoffnungsloseste Fälle“ durch die Schoß Chakra Reinigung eine erstaunliche spirituelle Entwicklung durchmachen und schließlich ihren Seelnpartner finden.

 

 

Sri Kaleshwar, erleuchteter Meister (1973 – 2012)

Sri Kaleshwar war ein sehr ungewöhnlicher spiritueller Meister. Von Anfang an legte er seinen Fokus darauf, den spirituellen Wissensschatz Indiens der westlichen Welt zugänglich zu machen. Er war der Meinung, dass das Wissen erst im Westen verbreitet und von dort aus nach Indien zurückkehren sollte. In Indien ist das Wissen nur den oberen Kasten zugänglich. Die große Mehrheit gehört „niederen“ Kasten an und hat keinen Zugang dazu, es sei denn als zöllibatär lebender Mönch oder als Nonne. Wenn die Menschheit überleben will, muss jedoch jeder Zugang zu seelischer Heilung und innerer Glückseligkeit finden. Nur so lässt sich das zerstörerische Paradigma des Materialismus überwinden. Nachdem Sri Kaleshwar die Samen gelegt und mehrere hundert Lehrer und Heiler aus den USA, Europa und Japan ausgebildet hatte, legte er schon im jungen Alter von 39 Jahren seinen Körper wieder ab. Dass er die Inkarnation von Babaji war, offenbarte er erst 18 Wochen vor seinem Tod.

Babaji

Babaji ist ein Yogi, der verborgen von der Öffentlichkeit in der Abgeschiedenheit des Himalaya-Gebirges lebt. Babaji befindet sich auf einer Bewusstseinsebene, die für unsere Begriffe eher dem ähnelt, was man als Engel bezeichnen würde. Seinen Körper hat er durch eine bestimmte Kriya Yoga Atemtechnik in einen reinen Lichtkörper verwandelt. Somit ist er weder Alterung noch Tod unterworfen. Nach Babajis Aussagen handelt es sich bei diesem Zustand, den man in Indien Soruba Samadhi nennt, um das wahre Potential und die nächste Evolutionsstufe des Menschen.

Weitere Meister

Zur Meisterlinie der Seelenuniversität von Penukonda in Südindien gehören noch weitere bekannte große Seelen. Die Verbindungen sind jedoch nicht so linear nachverfolgbar, wie bei einer „klassischen“ Meisterlinie von Meister und Nachfolger. Zu Jesus besteht die Verbindung z.B. darin, dass Sri Kaleshwar nach eigenen Aussagen in einem früheren Leben einer der engsten Vertrauten von Jesus war. Shirdi Baba hingegen erschien ihm im Alter von 14 Jahren in physischer Form, obwohl Shirdi Baba schon 1918 verstorben war…

Zusammenfassend lässt sich vielleicht sagen, dass Penukonda, der Ort an dem Sri Kaleshwars Seelenuniversität steht schon immer ein Ort war, an dem spirituelles Wissen bewahrt und gesammelt wurde. Zuletzt hatte dort der große indische König Krishnadevaraya seinen Sommerpalast. Er unterstützte die spirituellen Meister seiner Zeit darin, das bestehende Wissen zu sammeln und zu vereinen. Erleuchtete und Heilige aller Traditionen waren jederzeit willkommen.

Sri Kaleshwar sagte einmal: „Egal welches spirituelle Wissensystem der Welt es auch sein mag – ägyptisch, europäisch, indisch… Wir haben es auch hier in Penukonda.“

Diese Aussage lässt darauf schließen, dass Penukonda eine ähnliche Funktion hatte wie einst die Bibliothek von Alexandria, in der vermutlich das Wissen aus Atlantis und anderen früheren Kulturen bewahrt wurde, auf dem die heute existierenden spirituellen Systeme aufbauen.